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Leitbild, Aufgaben und Ziele des BDZ Der Bund Deutscher Zupfmusiker e. V. (BDZ) ist der kompetente Fachverband für das Ensemblemusikzieren mit Zupfinstrumenten. Er will Menschen aller Altersgruppen zum aktiven Musizieren in der Gesellschaft anregen und ihnen hierfür geeignete Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen vermitteln. Die Beschäftigung mit Musik der Gegenwart, das Vermitteln kultureller Werte und die Pflege musikalischer Traditionen sind ihm zentrale Anliegen. Die Durchführung von Festivals, Fachtagungen, Interpretations- und Komponistenwettbewerben verfolgt das Ziel, die Zupfmusik weiter zu entwickeln. Der BDZ strebt an, möglichst alle Orchester und Ensembles mit Zupfinstrumenten für die Mitgliedschaft zu gewinnen. Den Mitgliedern werden attraktive Leistungen zu angemessenen Mitgliedsbeiträgen angeboten. Das Leistungsspektrum soll sich am Bedarf der Mitglieder orientieren und beinhaltet praxisbezogene Angebote zur Musikausübung, Weiterbildung und modernen Vereinsführung. Der BDZ gestaltet seine Außenbeziehungen aktiv mit dem Ziel, eigene Positionen wirkungsvoll zu vertreten und in musik- und fachpolitischen Meinungsbildungsprozesse einzubringen. Er fördert ehrenamtliches Engagement von Jugendlichen und Erwachsenen in einem interessanten Betätigungsfeld mit attraktiven Aufgaben. Zentrales Anliegen des BDZ ist die Förderung der eigenständigen Jugendarbeit, die es als ständige Herausforderung in der sich wandelnden Gesellschaft versteht. Unser Fachverband betrachtet sich als Kooperationspartner von Musikorganisationen und –institutionen und strebt die Vernetzung des Laienmusikbereiches mit der professionellen Ebene an. Wir begreifen musikalische Bildung und das Ensemblemusizieren als unverzichtbaren Bestandteil unserer soziokulturellen Aufgabe und fördern dass musikalische Miteinander verschiedener Generationen und Nationalitäten. Die Mitglieder des BDZ pflegen und fördern internationale Beziehungen und nutzen diese zum Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen Musikkulturen sowie zur Völkerverständigung und Begegnung. |